| 1932 - 1939 |
Besuch der Volksschule in Anger und der ersten Klasse der Hauptschule Weiz. |
| 1939 - 1944 |
Aufnahme in die NS-Ordensburg Sonthofen, in der Schwarz intensiven ideologischen Indoktrinationen ausgesetzt ist, jedoch auf musikalischem und bildnerischem Gebiet besonders gefördert wird. |
| 1944 - 1945 |
Abitur in sonthofen und Aufnahme an die Kunstakademie Stuttgart, jedoch durch Einberufung zum Kriegsdienst am Studium gehindert. |
| ab 1945 |
Beginn einer intensiven geistigen Neuorientierung, eingehende Auseinandersetzung mit den Schriften von Heidegger, Jaspers, Horkheimer, Adorno, Camus, Schopenhauer, Wittgenstein, Kolakowski und Kafka. Um leben zu können, lässt Schwarz sich zum Volksschullehrer ausbilden und wird später Hauptschullehrer und Gymnasialprofessor. |
| 1948 |
Erster Kontakt zu Anton Kolig. Beginn eines regen Gedankenaustausches bis zum Tod Koligs. Im Sommer Arbeit im Atelier Koligs in Nötsch. |
| 1950 |
Erstmaliger Besuch der Biennale von Venedig und erste Kontakte mit internationaler moderner Kunst. |
| 1952 |
Besuch bei der Witwe von Franz Marc, Frau Maria Marc. Schwarz sieht Werke der Künstler des Blauen Reiter im Original. Kontakte zu Günther Franke und Fritz Winter. |
| 1953 |
Gründungsmitglied der "Jungen Gruppe Graz". |
| 1958 |
Förderungspreis des Landes Steiermark für einen Studienaufenthalt in Paris. Begegnung mit Daniel Henry Kahnweiler. Gründungsmitglied des "Forum Stadtpark Graz". |
| 1980 |
Spanienreise. Das Erlebnis der Weite der Landschaft übt nachhaltigen einfluss auf die weitere künstlerische Entwicklung aus. |
| 1981 |
Verleihung des Berufstitels Professor. |
| 1984 |
Pensionierung als Gymnasialprofessor, jedoch weiterhin intensive Maltätigkeit. |
| 1996 |
Verleihung des "Ehrenringes der Stadt Weiz" |
| 1998 |
Künstlerische Ausgestaltung der Emanuelkapelle am Weizberg. |
| 2001 |
Verleihung des "Grossen Ehrenzeichens des Landes Steiermark". |
| 2006 |
Verleihung der "Ehrenbürgerschaft der Stadt Weiz". |