Alfons Petzold (Pseudonym: De Profundis), * 24. September 1882 in Wien, † 25. Jänner 1923 in Kitzbühel,  österreichischer Schriftsteller.


Alfons Petzold war der Sohn eines sozialdemokratischen Leipziger Gastwirts, der wegen politischer Betätigung verhaftet, enteignet und aus Sachsen ausgewiesen worden war. 1882 kam dieser nach Wien, wo noch im gleichen Jahr sein Sohn Alfons geboren wurde. Wegen der schwierigen wirtschaftlichen Situation seiner Eltern war der junge Alfons Petzold trotz seiner schwachen Konstitution früh gezwungen, zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen. Er begann eine Lehre in einer Metallschleiferei, die er jedoch abbrach. Danach übte er Hilfstätigkeiten aus und bildete sich durch intensive Lektüre weiter.



Petzold fand nach einer kurzen Phase der Begeisterung für die christlich-soziale Bewegung Karl Luegers und deutschnationale Ideen zur Sozialdemokratie. Nach dem

Ing. Franz PichlerFranz Pichler, * 18. Februar 1866 in Weiz, † 28. August 1919 ebenda, österreichischer Ingenieur und Erfinder.


1640 wird der Name "Pichler" erstmals in Baumgarten bei St. Ruprecht an der Raab erwähnt. Der 1848 geborene Michael Pichler war Bauer, während sich seine Söhne als Maurergehilfen und Gastwirte betätigten. Ein Nachfahre dieser Familie, Franz Pichler (* 1807) erlernte in der Kapfensteinerischen Mühle das Müllerhandwerk und wurde nach dem Tod seines Lehrherrn von der hinterbliebenen Witwe mit der Geschäftsführung betraut. Nach dem Tod der Witwe wurde er zum Alleinbesitzer der Mühle und übernahm auch den Hausnamen „Kapfensteiner“. Er heiratete die aus Unterhausen in Oberbayern stammende Maria Theresia Lindner (* 1807), die ihm

Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, * 1493 in Egg bei Einsiedeln, † 24. September 1541 in Salzburg, Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker, Laientheologe und Philosoph.


Das Wissen und Wirken des Paracelsus gilt als überaus umfassend. Seine Heilungserfolge waren legendär, trugen ihm aber auch erbitterte Gegnerschaft durch etablierte Mediziner und Apotheker ein. Verschärft wurden deren Vorwürfe durch zusätzliche, oftmals beißende Kritik seitens des Paracelsus an der vorherrschenden Lehrmeinung der Viersäftelehre und der bloßen Bücherweisheit damaliger medizinischer Gelehrter. Paracelsus hinterließ zahlreiche deutschsprachige Aufzeichnungen und Bücher medizinischen, astrologischen, philosophischen und theologischen Inhalts, die größtenteils erst nach seinem Tode erschienen.



Geboren wurde Paracelsus als Sohn des Arztes, Naturforschers und Alche

Johann Heinrich Pestalozzi, * 12. Januar 1746 in Zürich, † 17. Februar 1827 in Brugg, Kanton Aargau, Schweizer Pädagoge. Außerdem machte er sich als Philanthrop, Schul- und Sozialreformer, Philosoph sowie Politiker einen Namen.


Sein Ziel war es, „den Menschen zu stärken" und ihn dahin zu bringen, „sich selbst helfen zu können". Besonderes Augenmerk richtete er auf die Elementarbildung der Kinder, welche schon vor der Schule in der Familie beginnen sollte. Dabei kam es ihm darauf an, die intellektuellen, sittlich-religiösen und handwerklichen Kräfte der Kinder allseitig und harmonisch zu fördern. Heute würde man sagen, Pestalozzi vertrat einen ganzheitlichen Ansatz. Seine pädagogischen Ideen, die er 1801 in seinem Buch Wie Gertrud ihre Kinder lehrt erstmals systematisch darlegte, setzte er ansatzweise schon in seiner frühen Armenanstalt auf dem Neuhof (1774 - 1780) um,

Franz Pichler, * 18. Februar 1866 in Weiz, † 28. August 1919 ebenda, österreichischer Ingenieur und Erfinder.

1640 wird der Name "Pichler" erstmals in Baumgarten bei St. Ruprecht an der Raab erwähnt. Der 1848 geborene Michael Pichler war Bauer, während sich seine Söhne als Maurergehilfen und Gastwirte betätigten. Ein Nachfahre dieser Familie, Franz Pichler (* 1807) erlernte in der Kapfensteinerischen Mühle das Müllerhandwerk und wurde nach dem Tod seines Lehrherrn von der hinterbliebenen Witwe mit der Geschäftsführung betraut. Nach dem Tod der Witwe wurde er zum Alleinbesitzer der Mühle und übernahm auch den Hausnamen „Kapfensteiner“. Er heiratete die aus Unterhausen in Oberbayern stammende Maria Theresia Lindner (* 1807), die ihm drei Töchter gebar: Anna, Theresia und

Pichler Werke WeizDer Gründer der heutigen "ELIN Energieversorgung GmbH" und zu Beginn "Weizer Elektrizitätswerke Franz Pichler & Co.", war Franz Pichler, der in Österreich als einer der Pioniere der Elektrotechnik bezeichnet wird.


Die väterliche Mautmühle baute er zu einer modernen Handelsmühle um – diese Pichlermühle besteht bis heute.


Pichlers Traum war die Elektrifizierung seines Heimatortes; er ging am 19. Mai 1892 in Erfüllung, als das nach eigenen Plänen von Franz Pichler geschaffenen E-Werk in Betrieb genommen wurde – das erste Mehrphasenwerk der österreichisch-ungarischen Monarchie.


Die Geschichte der Pichlerwerke


Johann Pichler

Hans Pirchegger, * 30.8.1875 Graz, † 1.10.1973 ebenda, Historiker. Universitätsprofessor in Graz.



Dr. Dr. h.c. Hans Pirchegger, Begründer der steirischen Landeskunde, verfasste eine große Reihe von Arbeiten und Werken zur Geschichte der Steiermark, unter anderem über „Die Anfänge von Weiz", weilte auch als Vortragender in Weiz.



Die Pircheggergasse erhielt 1967 ihren Namen.


Hans Pirchegger
Die Herrschaft Gutenberg. In: Das Weizer Land. (Weiz - Geschichte und Landschaft in Einzeldarstellungen. Hrsg. v. Leopold Farnleitner. 7), Weiz 1963, S. 43 - 51.


Ferdinand Probst († 1864), Gastwirt und Lebzelter, Bürgermeister des Marktes Weiz 1860 - 1882.