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Franz Xaver Gabelsberger, * 9.2.1789 in München, † 4.1.1849 in München, Erfinder des flüchtigen Kurzschriftsystems und damit des Vorläufers der heute gebräuchlichen Deutschen Einheitskurzschrift.
Franz Xaver Gabelsberger, dessen Vater, ein Blasinstrumenten-Hersteller aus München, früh starb, kam in eine Klosterschule und schloss diese mit dem Abitur ab. Da es an den erforderlichen Mitteln fehlte und Gabelsberger zudem gesundheitlich nicht dazu in der Lage war, konnte er nicht studieren. Aus diesem Grund ging er in den bayerischen Staatsdienst und wurde dort bereits mit 21 Jahren Kanzlist. Seinen Vorgesetzten waren seine ausgesprochen schöne Handschrift und seine Fertigkeiten in der Kalligrafie und Lithografie aufgefallen. Gabelsberger bemerkte bald, dass es an einem Schriftsystem mangelte, mit dem man schnell schreiben und sich damit die Arbeit erleichtern konnte.
Im Alter von 28 Jahre
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Karl Gaulhofer, * 1812, † 1871 an einem Schlaganfall, war Oberlehrer an der Schule Weizberg, Musiker und vielseitiger Tondichter. Unter Gaulhofer wurde die Schule am Weizberg zur Musterschule erklärt.
1865 erlitt Gaulhofer durch einen Schlagfluß eine Lähmung. Ihm wurde der Unterlehrer Josef Stark als Personalgehilfe zugewiesen.
Das Reichsvolksschulgesetz brachte im Jahre 1869 die Verstaatlichung des Schulwesens. Aus der Pfarrschule wurde die Volksschule Weizberg. Bezirks- und Ortsschulräte wurden gebildet. Nach dem Ableben des letzten Pfarrschullehrers und ersten Volklsschuloberlehrers Karl Gaulhofer wurde dessen Personalgehilfe Lehrer Josef Stark 1871 Leiter der Schule auf dem Weizberg.
1967 erhielt eine Gasse seinen Namen.
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Karl Gaulhofer, * 1812, † 1871 an einem Schlaganfall, war Musterlehrer am Weizberg, Musiker und vielseitiger Tondichter. Unter Gaulhofer wurde die Schule am Weizberg zur Musterschule erklärt.
Die Gaulhofergasse erhielt 1967 ihren Namen.
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Johann Carl Friedrich Gauß, * 30. April 1777 in Braunschweig; † 23. Februar 1855 in Göttingen, deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät (Wissenschaft von der Ausmessung und Abbildung der Erdoberfläche) und Physiker mit einem breit gefächerten Feld an Interessen.
Carl Friedrich war das einzige Kind der Eheleute Gerhard Dietrich und Dorothea Gauß. Sein Vater hatte viele Berufe, er war unter anderem Gärtner, Fleischhauer, Maurer, Kaufmannsassistent und Schatzmeister einer kleinen Versicherungsgesellschaft. Anekdoten besagen, dass bereits der dreijährige Carl Friedrich seinen Vater bei der Lohnabrechnung korrigierte. Später sagte er von sich selbst, er habe das Rechnen vor dem Sprechen gelernt. Sein Leben lang behielt er die Gabe, selb
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Carl Ritter von Ghega, * 10.1.1802 als Carlo Ghega in Venedig; † 14.3.1860 in Wien, österreichischer Ingenieur und der Erbauer der Semmeringbahn von Gloggnitz bis Mürzzuschlag.
Carlo Ghega wurde in Venedig von Eltern albanischer Herkunft geboren. Ursprünglich sollte er wie sein Vater Marineoffizier werden, allerdings zeigte sich früh, dass seine mathematische Begabung größer als seine Liebe zum Meer war. Nach dem Besuch des k. k. Militärkollegiums ging er mit 15 Jahren zum Studium an die Universität Padua, wo er bereits nach einem Jahr sein Diplom als Ingenieur und Architekt erhielt und ein weiteres Jahr später, bereits mit 17 Jahren den Doktortitel für Mathematik erhielt.
Seine Ingenieurlaufbahn begann er mit Straßen- und Wasserbauten in Venetien. In der Zeit von 1836 bis 1840 war er Bauleiter für die Teilstrecke Lundenburg bis Brünn der Kaiser-Ferdinand-Nor
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Vinzenz Grengg, (* 1823, † 27. August 1874), Notar. Als Bürgermeister von Weiz gründete er die Sparkasse in Weiz.
Vinzenz Grengg war Bürgermeister des Marktes Weiz von 1868 bis zu seinem Tode 1874. In der Gemeinderatssitzung vom 31. März 1868 wurde unter Bürgermeister Vinzenz Grengg der Antrag von Johann Pichler/Kapfensteiner über die Errichtung einer Gemeindesparkasse beraten. In der Gemeindeausschusssitzung vom 25. Mai 1868 konnte bereits der Statutenentwurf genehmigt und der Beschluss gefasst werden, bis zur Gewinnung eines eigenen Fonds die Gewährleistung für die Einlagen und deren Verzinsung mit 5000 Gulden zu sichern und die Geschäftskosten aus dem Gemeindevermögen zu bestreiten. Mit 15. März 1869 begann die Sparkasse in Weiz ihre Tätigkeit in dem zum Kaufmann Weber'schen Besitz gehörenden so genannten Schlosserhaus in der Rathausgasse.
In Erinnerung an
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Johann Gruber, * 1907, † 1945.
Schon vor der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert gab es nördlich von Weiz drei Steinbrüche, weshalb auch die Dr.-Karl-Widdmann-Straße ursprünglich Steinbruch-Straße hieß. Nach Kriegsende 1945 wurde in Weiz und seinen Nachbargemeinden herumliegende Munition aufgesammelt und mit Pferdefuhrwerken zu den Steinbrüchen gebracht, um dort entsorgt zu werden.
Am 3. Juli 1945 um 14.30 Uhr kam es zu einer gewaltigen Explosion. Zehn Tote und viele Verletzte waren zu beklagen, unter anderem: Hans Gruber (38), Katharina Gruber (68), Johann Buchgraber (4), Josef Buchgraber (9), Franz Titscher (50), Walter Drummer (43), Maria Affenberger (35), Franz Schinnerl (42), Peter Ettel (55), Alois Töglhofer (32).
Im Gedenken an die Opfer erhielt die Hans-Gruber-Gasse stellvertretend für alle anderen kurz nach dem Unglück 1945 ihren Namen.
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Johann Gruber, * 1907, † 1945.
Schon vor der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert gab es nördlich von Weiz drei Steinbrüche, weshalb auch die Dr.-Karl-Widdmann-Straße ursprünglich Steinbruch-Straße hieß. Nach Kriegsende 1945 wurde in Weiz und seinen Nachbargemeinden herumliegende Munition aufgesammelt und mit Pferdefuhrwerken zu den Steinbrüchen gebracht, um dort entsorgt zu werden.
Am 3. Juli 1945 um 14.30 Uhr kam es zu einer gewaltigen Explosion. Zehn Tote und viele Verletzte waren zu beklagen, unter anderem: Hans Gruber (38), Katharina Gruber (68), Johann Buchgraber (4), Josef Buchgraber (9), Franz Titscher (50), Walter Drummer (43), Maria Affenberger (35), Franz Schinnerl (42), Peter Ettel (55), Alois Töglhofer (32).
Im Gedenken an die Opfer erhielt die Hans-Gruber-Gasse stellvertretend für alle anderen kurz nach dem Unglück 1945 ihren Namen.
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Vinzenz Grengg, 1823 - 1874, Notar. Als Bürgermeister von Weiz gründete er die Sparkasse in Weiz.
In der Gemeinderatssitzung vom 31. März 1868 wurde unter Bürgermeister Vinzenz Grengg der Antrag von Johann Pichler/Kapfensteiner über die Errichtung einer Gemeindesparkasse beraten. In der Gemeindeausschusssitzung vom 25. Mai 1868 konnte bereits der Statutenentwurf genehmigt und der Beschluss gefasst werden, bis zur Gewinnung eines eigenen Fonds die Gewährleistung für die Einlagen und deren Verzinsung mit 5000 Gulden zu sichern und die Geschäftskosten aus dem Gemeindevermögen zu bestreiten. Mit 15. März 1869 begann die Sparkasse in Weiz ihre Tätigkeit in dem zum Kaufmann Weber'schen Besitz gehörenden so genannten Schlosserhaus in der Rathausgasse.
In Erinnerung an Vinzenz Grengg erhielt im Jahre 1967 eine Gasse seinen Namen.
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