Wirtschaftssymposium: Blick in die Zukunft

10.10.2017

Mit welchen Mitteln blickt ein Zukunftsforscher in die Zukunft? Und wie oft liegt dieser damit auch mal voll daneben? Auf diese Fragen, sowie die Frage, was Popcorn mit der Fähigkeit zu tun hat, in die Zukunft blicken zu können, gab Trend- und Zukunftsforscher Lars Thomsen am 10. Oktober beim Weizer Wirtschaftssymposium Antwort. Thomsen eröffnete am Dienstag als Erstredner das hochkarätige Symposium vor einem Fachpublikum aus Wirtschaftstreibenden im Kunsthaus.

Das "Ende der Dummheit"

Der Trendforscher präsentierte seine Thesen zu den künftigen Entwicklungen der Energiebranche und erklärte, dass für ihn die bevorstehende Ära der Künstlichen Intelligenz das "Ende der Dummheit" einläutet. Denn Maschinen können dann lernen, und Menschen den Alltag erleichtern. Eine These, die im Publikum für kritische Fragen sorgte. "Roboter bleiben aber trotzdem immer noch Werkzeuge von uns", so der Leiter des Think Tanks future matters.

Spannende Einblicke in die Welt von intelligenten Oberflächen, bzw. Brennstoffzellen gaben im Anschluss daran DI Dr. Georg Jakopic von JOANNEUM RESEARCH und TU Graz-Professor DI Dr. Viktor Hacker. DI Dr. Hans Lercher, Leiter der Studienrichtung „Innovationsmanagement“ an der Fachhochschule CAMPUS 02, erklärte, wie innovative Ideen zu Erfolgsgeschichten werden. Der Autor und Coach Hannes Treichl sprach anschließend über die Fähigkeit, sich zu motivieren und wie Unternehmen zu einzigartigen Marken werden.