Schutz der "Kleinen Raabklamm"

23.11.2018

Die Kleine Raabklamm zählt zu den beliebtesten Naherholungsgebieten unserer Region. Dieses Naturjuwel soll nach Wunsch des eigens gegründeten Personenkomitees auch für nachfolgende Generationen erhalten bleiben.

Die Initiative "Naturnahe Erhaltung der Kleinen Raabklamm" spricht sich gegen das geplante Projekt, zum Zwecke des Hochwasserschutzes für St. Ruprecht einen bis zu elf Meter hohen Staudamm am Ende der Kleinen Raabklamm zu errichten, aus. Gleichzeitig werden die verantwortlichen Politiker der Gemeinden St. Ruprecht/R., Mitterdorf/R., Gutenberg/Raabklamm, Mortantsch, Naas und Weiz aufgefordert, gemeinsam alternative Lösungen - Festlegung von Überflutungsflächen, Flussbetteintiefungen, naturnaher Rückbau usw. - für einen nachhaltigen regionalen Hochwasserschutz zu entwickeln.

Bis 31.1.2019 liegen Unterschriftenlisten im Stadtservice Weiz, im Innovationszentrum W.E.I.Z., in der Servicestelle Krottendorf, im Tourismusverband Weiz und bei den unterstützenden Vereinen und Mitgliedern des Personenkomitees auf.

Auch online ist die Abgabe einer Unterstützungserklärung möglich.

Das Personenkomitee für die naturnahe Erhaltung der "Kleinen Raabklamm" besteht aus Helmut Kienreich (Weiz), Vzbgm. Thomas Matzer (St. Ruprecht/R.), Dr. Elfie Kalcher-Sommersguter (Mitterdorf/R.), GR Barbara Kulmer (Weiz), Viktoria Kraxner (Mitterdorf/R.), Josef Kreimer (Mitterdorf/R.), Franz Schlögl (Infozentrum Gutenberg/Raabklamm), Heinz Bareuther (Naturfreunde Weiz), Siegfried Pirkheim (ÖAV, Weiz), Ingrid Lechner-Sonnek (Gleisdorf), GR Walter Ederer (Mitterdorf/R.), Markus Ehrenpaar (Steir. Naturschutzbund), GR Franz Hauser (Weiz), Hans Neuhold (St. Ruprecht/R.), Gertrude Offenbacher (Weiz), DI (FH) Hermine Arnold (St. Ruprecht/R.) und GR Engelbert Hierzer (Weiz).