Ausstellungskalender

Ausstellung: Marjan Habibian

"Augenblicke"

Die aus dem Iran stammende und in Mitterdorf an der Raab lebende Künstlerin hat in Teheran an der Kunstuni studiert. Heute unterrichtet Habibian an der Kunstschule "KO" in Weiz.

Begrüßung: Dr. Georg Köhler (Kulturbeauftragter)
Eröffnung: Mag. Oswin Donnerer (Kulturreferent)

VERNISSAGE: 
Do. 12.10.2017 | 19.30 Uhr | Galerie Weberhaus

AUSSTELLUNGSDAUER: bis 31.10.2017

Info: Dr. Georg Köhler (Tel. 0664/60931 211)

 


Straße des Erfolgs

Weiz ist Standort von weltweit erfolgreichen Betrieben, die Exportquote beträgt bei manchen ansässigen Unternehmen wie zB. Siemens Transformatoren 80 Prozent. Innovation ist für die Unternehmen der Motor ihres Erfolgs und Voraussetzung dafür, international Maßstäbe zu setzen.

In der Ausstellung "Straße des Erfolgs", die gemeinsam mit neun Weizer Firmen erarbeitet wurde, möchte die Stadt Bewusstsein dafür schaffen, welch weltweit gefragtes Knowhow hier beheimatet ist.

Bis Ende Oktober sind sieben Kuben in der Europa-Allee zu sehen, auf denen innovative Produkte und ungewöhnliche Projekte von Weizer Firmen vorgestellt werden.

AUSSTELLUNGSDAUER: bis 31.10.2017

Info: Stadtkommunikation (03172/2319-252)

 


Stadtgalerie

  • MO: geschlossen
  • DI: geschlossen
  • MI: geschlossen
  • DO: 15 - 18 Uhr
  • FR: 15 - 18 Uhr
  • SA: 9 - 12 Uhr
  • SO: geschlossen

Fotoausstellung

"Novem News"

Eine internationale Fotoausstellung.

Begrüßung: Dr. Georg Köhler (Kulturbeauftragter)
Eröffnung: Mag. Oswin Donnerer (Kulturreferent)

VERNISSAGE: 
Fr. 6.10.2017 | 19.30 Uhr | Stadtgalerie, Kunsthaus Weiz

AUSSTELLUNGSDAUER: bis 28.10.2017

Info: Dr. Georg Köhler (Tel. 0664/60931 211)

 


Stadtmuseum

  • MO: geschlossen
  • DI: geschlossen
  • MI: 9 - 12 Uhr
  • DO: 14 - 17 Uhr
  • FR: geschlossen
  • SA: 14 - 17 Uhr, jeden 1. Samstag im Monat
  • SO: geschlossen

Jubiläumsausstellung

125 Jahre Elektrische Industrie im Stadtmuseum Weiz

Elektro-Mobilität boomt – und der Strom kommt aus der Steckdose! Aber wie kommt der Strom in die Steckdose und was hat Weiz damit zu tun? Unter dem Titel „Weiz elektrisiert“ nimmt die diesjährige Ausstellung des Stadtmuseums das 125-Jahr-Jubiläum der Elektrischen Industrie in Weiz zum Anlass, deren Wirken und Wachsen zu zeigen.

Die diesjährige Ausstellung „Weiz elektrisiert“ im und um das Weizer Stadtmuseum widmet sich – in Ergänzung zur bestehenden Dauerausstellung –  den Jahrzehnten nach 1955, dem wirtschaftlichen Aufschwung und den richtungsweisenden Entwicklungen der Weizer Firmen sowie deren globaler  Vernetzung als impulsgebende Kraft unserer Stadt. Ein Teil der Ausstellung zeigt darüber hinaus eindrucksvolle Arbeiten einstiger Werkskünstler sowie das kulturelle Engagement der ELIN Weiz.

Die Ausstellung läuft von 21. Juni bis 2. November 2017. Während der Öffnungszeiten des Stadtmuseums (Mittwoch 9 – 12 Uhr, Donnerstag 14 – 17 Uhr und der erste Samstag des Monats) und auf Anfrage ist die gesamte Ausstellung zugänglich, außerhalb der Öffnungszeiten kann die diesjährige Sonderausstellung um das Stadtmuseum besichtigt werden.


Volkshaus Weiz ÖGB, 1. Stock und AK, 2. Stock

  • MO: 8 - 14.30 Uhr
  • DI: 8 - 14.30 Uhr
  • MI: 8 - 14.30 Uhr
  • DO: 8 - 14.30 Uhr
  • FR: 8 -12 Uhr
  • SA: geschlossen
  • SO: geschlossen

Jubiläumsausstellung ÖGB Freizeitgruppe

"split art"
 
Arbeiten folgender Küsntlerinnen sind zu sehen: Erna Hochegger, Erika Kurasch, Christine Maierhofer, Erika Osrecki, Trude Preising, Josefa Ranzenhofer, Brigitte Waldhaus, Elisabeth Wiedenhofer.
 

VERNISSAGE: 

Mi. 10.5.2017 | 19.00 Uhr | Volkshaus Weiz, ÖGB, 1. Stock

AUSSTELLUNGSDAUER: bis Jahresende

Info: ÖGB-Regionalsekretariat Weiz (Tel. 03172/2259) 

 

Stadtmuseum

  • MO: geschlossen
  • DI: geschlossen
  • MI: 9 - 12 Uhr
  • DO: 14 - 17 Uhr
  • FR: geschlossen
  • SA: 14 - 17 Uhr, jeden 1. Samstag im Monat
  • SO: geschlossen

Dauerausstellung

Die anschauliche Vermittlung unserer Stadtgeschichte gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Museums. Als Besonderheit ist die Geschichte der Elektroindustrie in Weiz zu zählen. Die Pionierarbeit des Weizer Ingenieurs Franz Pichler sowie die für den Werdegang der Stadt ausschlaggebende Entwicklung dieses Industriezweiges sind einzigartig in Österreich.